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Unser Istrien

Natur & Mensch in Harmonie

Unsere Landschaft und seine Bewohner sind durch das Meer, das Salz, die Fischerei, die Olivenölherstellung und natürlich durch die sehr wechselhafte Geschichte geprägt. Wir mögen auf den ersten Eindruck hin etwas zurückhaltend wirken, was aber nichts anderes ist als Zeichen unserer Ehrlichkeit und Aufrichtigkeit. Genauso wie die Produkte, die die Natur uns hier schenkt: Wie der Olivenbaum, der in seinem Auftreten zurückhaltend und bescheiden ist, aber was für ein Geschmack! So sind wir.

Auch unsere beiden Naturschutzreservate, die Salinen von Sečovlje und die Klippen von Strunjan erzählen davon: Da gibt es keine meterhohen Zäune und Verbotstafeln. Sie sind so offen, wie wir es sind. Sie stehen für unsere Besucher bereit, genauso wie wir dies tun – Willkommen!

Ein Museum großer Blicke

Egal an welchem Punkt man bei uns steht – man fühlt sich wie in einem "Museum der großen Blicke"! Wenn die Bora den Horizont reinigt, öffnen sich seine Pforten: dann reicht der Blick im Westen zu den venezianischen Lagunen. Im Norden, über der Bucht von Triest, glänzen die schneebedeckten Spitzen der Alpen. Im Süden ragt das kroatische Istrien ins Meer. Und im Osten verzaubern die Hügel mit ihrer sanften Wellenform. Einfach einzigartig.

Unberührte Natur

Entlang der großartigen Panorama-Promenade nach Fiesa, der verträumten Bucht mit dem Föhrenwald und den beiden Süßwasserseen, in denen sich Schildkröten und Vögel tummeln.

Eifrige Wanderer spazieren gleich weiter nach Strunjan. Dort gibt es die ehemaligen Salinen und die einzige Meereslagune an der slowenischen Küste zu entdecken. 8 Wanderwege (insgesamt 80 km lang!) durch ein spektakuläres Naturschutzgebiet (absolut sehenswert!) mit atemraubenden Blicken!

Lebendiges Lucija

Hierher kommen Bootsfanatiker aus aller Welt – denn hier liegt der Yachthafen von Portoroz!

Und gleich daneben genießen die Campingfans den Blick auf die Bucht, die Yachten und auch auf die Steinskulpturen des Freiluftmuseums  Forma viva – was für eine Mischung!

5 Minuten vom Campingplatz, in der Bucht von Seča, treffen sich die Fitnessfans bei den  Outdoor-Geräten. Und um die Ecke wartet ein Kaktusgarten, mit über 1600 Kaktussorten und Dickblattgewächsen!

Piran und Radfahren – besser gehts nicht!

Das MUSS man einmal gemacht haben: Von Piran immer am Meer entlang (über Bernadin, Portoroz, Lucija, Seca, Secovlje) mit dem Rad bis zum Flughafen – auf perfekten Radwegen (auch auf der ehemaligen Bahntrasse der Parenzana) an Salzfeldern, Olivenhainen und (wichtig!) an urigen Gostilnas vorbei!

Die Sportlichen fahren weiter ins Dragonja-Tal, der Obst und Gemüse Schatzkammer des Südens. Und die ganz Sportlichen schaffen es mit dem Rad sogar noch zu den steilen Straßen des Hinterlands von Piran – die lassen sich aber auch herrlich mit dem Auto entdecken. Und egal auf welchen Wegen man hierher kommt: Zur Belohnung darf man sich eine typische istrianische Jause gönnen...

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