DE
Nachfrage
DE

Kultursehenswürdigkeiten

Die Architektur von Piran

Was für eine Geschichte! Das byzantinisches Reich, die handels- und seefahrtsorientierte Republik Venedig und das kaiserliche Österreich – ein jeder drückte der Stadt seinen besonderen Stempel auf. Besonders der fast fünfhundert Jahre andauernde venezianische Einfluss schenkt Piran immer noch seinen unnachahmlichen Charme...

An jeder Ecke erinnern Meisterwerke der Baukunst, aber auch der Maler und Bildhauer, dass Kultur hier nicht nur in Museen, sondern im Alltag allgegenwärtig ist.

Da ist der fantastische Tartini-Platz, das heutige Zentrum. Ein ovaler Platz, gesäumt von prächtigen Palästen wie dem Venezianerhaus (von dem die Sage erzählt, das ein reicher Kaufmann aus Venedig das Haus für seine Liebhaberin errichten hat lassen...), vom aufwendig verzierten Rathaus und der ältesten Kirche der Stadt.

Und über allem thront die Domkirche St. Georg, von der aus man einen unglaublichen 360 Grad Blick auf die fantastische Dachlandschaft, auf die mittelalterliche Stadtmauer, auf den Hafen, bei guter Sicht sogar auf den Triglav und die Dolomiten besitzt. Na ja und Triest, Grado und Savudrija liegen einem auch noch zu Füßen.

Am allerbesten aber ist, sich einfach durch die engen Gassen treiben zu lassen und dabei alle Sinne zu öffnen!

Piran, die Stadt der Künstler und der Seefahrer

Piran ist voll von Kunst und Kultur: In seinen Galerien – den städtischen und den privaten. Im Palazzo Gabrielli ist das interessante Seefahrtsmuseum "Sergej Mašera" untergebracht. Besonders attraktiv: Das ehemalige Salzlager Monfort (in Portorož), mit seinem Bootsmuseum und einer Kunstgalerie.

Piran, die Stadt der Musik

Giuseppe Tartini, der weltberühmte Komponist und Geiger, in Piran geboren und aufgewachsen, ist allgegenwärtig. Seine Statue steht am Hauptplatz, dort ist auch sein Geburtshaus, das man besuchen und wo man auch seine Geige bewundern kann.  

Zu Ehren des größten Sohnes der Stadt findet seit vielen Jahren im Sommer das Tartini Musik Festival im äußerst stimmungsvollen Kreuzgang des Minoritenklosters statt.

Die Kultur der Salinenarbeiter und Bauern

Die wahre Kultur eines Landstrichs spiegelt sich nicht nur in der Arbeit von Malern, Musikern und Baumeister wider, sondern wird auch von der Landbevölkerung geprägt.

In Lera, dem nördlichen Teil der Salinen von Sečovlje, wird das Salz noch heute, wie vor 700 Jahren, mit der Hand "gepflückt". Im südlichen Teil, Fontanigge, wurde die Salzgewinnung aufgegeben und dort befindet sich nun das höchst interessante Salinenmuseum. Dazu gehören auch die perfekt renovierten Salinenhäuser, in denen das ursprüngliche Leben der "Salinerias" präsentiert wird.

In Sv. Peter, sanft gebettet in den Hügel des Hinterlandes, wartet Tonas Haus – ein original wiederhergestelltes Bauernhaus, in dem man alles über das ländliche Leben, insbesondere der Olivenbauern erfährt.

On-line Booking
Unterkunft
Anreise Abreise
+386 (0) 5 674 22 20 booking@portoroz.si  
Angebot des Monats