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Im Naturschutzgebiet der Salzfelder von Secovlje kann man das Salinenmuseum besichtigen. Nach dem alten Piraner Spruch "Piran xe fato de sal!" entstand Piran aus dem Salz. Wann man allerdings mit der Salzgewinnung begonnen hat, ist unbekannt. Man kann jedoch mit Sicherheit sagen, dass die Piraner als tüchtige und fleißige Salzarbeiter galten, die den Ruhm der Stadt dank des Salzes in der ganzen Welt verbreiteten. Neben der Fischerei und dem Gewerbe hat vor allem die traditionelle Salzgewinnung den Aufstieg und die Blüte der Stadt ermöglicht. Da die Salzfelder außerhalb der Stadt lagen, wohnten die Piraner Salzbauern während der Salzsaison in den Salinenhäusern, die sich in unmittelbarer Nähe der Salzfelder bafanden. Viele Piraner hatten somit zwei Wohnsitze: im Winter lebten sie in der Stadt, im späten Frühling zogen sie auf die Salinen in die steinernen Salinenhäuser, die ihnen das Notwendige für das Leben und die Arbeit boten. In den dunklen Kellern wurde das gewonnene Salz gelagert., in den kleinen Räumen gönnte man sich die kurze Nachtruhe. Das Brot bereiteten die Salienenbäuerinnen im Ofen hinter dem Haus. Das Museum, da sich in einem renovierten Salinenhaus befindet, gibt einen Einblick in das Leben der Salzarbeiter und die traditionellen Methoden der Salzgewinnung.
Informationen: Pomorski muzej »Sergej Mašera« Piran Cankarjevo nabrežje 3 SI-6330 Piran
T: +386 (0) 5 671 00 40 F: +386 (0) 5 671 00 50 E: muzej@pommuz-pi.si
| Sommer öffnungszeiten |
Winter öffnungszeiten |
Täglich außer Montags (1.VI. – 31.VIII) von 9.00 - 20.00 |
Täglich außer Montags ( 1.IV. - 31.V. und 1.IX. - 31.X.) von 9.00 - 18.00 |
| (1.VI. – 31.VIII) od 9.00 - 20.00 |
(od 1.IV. - 31.V. in od 1.IX. - 31.X.) 0d 9.00 - 18.00 |
GESCHLOSSEN: 1.XI. - 31.III. |
GESCHLOSSEN: 1.XI. - 31.III. |
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