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Wenn Sie Rad fahren, dann bietet Ihnen die slowenische Küste interessante Ausflugsrouten sowohl entlang der Küste als auch durch das Hinterland. Wie die Spaziergänge so ist auch das Radfahren wegen des milden Klimas das ganze Jahr über möglich. Der Schwierigkeitsgrad der Steigungen ist auch für schlechter vorbereitete Radfahrer gerade richtig. Interessant ist ebenfalls die Verbindung zu dem weiter abgelegenen Karst von Petrinje mit den Bergen Slavnik und Kojnik oder die Gelegenheit, weiter in den kroatischen Teil Istriens zu gelangen, wo es wenig Strassenverkehr und eine idyllische Landschaft gibt. Für diese Fahrstrecken sind Mountainbikes am besten geeignet. Jeden Samstag und Sonntag werden auch begleitete Ausflüge organisiert.

Mit dem fahrrad durch den Slowenischen teil Istriens

Etappe: Portorož - Strunjan - Piran - Portorož
Schwierigkeitsgrad: leicht
Länge: 13 km

Beschreibung der fahrstrecke:
Wir treffen uns in Portorož vor dem Reisebüro "ATLAS". Vorbei an der Omnibusstation biegen wir zum Auditorium ab, es folgt eine kurze steile Steigung und wir kommen zum Eingang eines beleuchteten Tunnels; nach dem Verlassen des Tunnels folgt ein leichter Abhang bis nach Strunjan. Auf dem Campingplatz biegen wir nach links in Richtung des Meeres ab und fahren an der Urlaubssiedlung Salinera vorbei und den Hügel hinauf. Nach einer ungefähr 1,5 km langen Steigung biegen wir nach rechts ab und fahren auf einer gepflasterten Straße bis zum See runter. Der Weg führt dann an der Küste entlang bis nach Piran. In Piran fahren wir in die Stadtmitte hinunter und dann an der Küste entlang bis nach Portorož.

 


Das Slowenische Istrien mit hinterland

Sečovlje

Etappe: Portorož - Koper - Portorož
Schwierigkeitsgrad: mittelschwer
Länge: 49 km
Dauer: 2.30 Stunden
Durchschnittliche Geschwindigkeit: 21 km/h

Beschreibung der fahrstrecke:
Wir starten in Portorož beim Reisebüro "ATLAS" und fahren gerade richtig zum Aufwärmen 4 km eine ebene Anfangsstrecke bis nach Lucija. An der Kreuzung, wo sich die zweispurige Stadtstraße mit der Regionalstraße kreuzt, biegen wir rechts ab und kommen auf einem kurzen ebenen Weg (der uns an zwei Tankstellen vorbei führt) zur ersten kurzen Steigung. Am Ende der Steigung biegen wir beim Bierhaus "Kapitol" links ab.Vor uns zeigen sich die Salinen in ihrer ganzen Schönheit; wir fahren auf Hauptstraße bergab und weiter vorbei an dem Flugplatz bis zum Grenzübergang Secovlje. Vor dem Grenzübergang biegen wir links ab, überqueren die Brücke und fahren weiter durch die Ebene 2 km bis nach Dragonja. Vor dem Grenzübergang Dragonja biegen wir links ab und kommen nach einer kurzer Steigung zum Touristik-Bauernhof "MAHNIC". Bei der Omnibusstation fahren wir hinab ins Tal uns setzen unsere Fahrt fort. Vor uns liegt ein Tal mit ungefähr 12 km gutbefestigter Schotterstraße. Nach ungefähr 3 km haben wir die erste Möglichkeit, uns im Touristik-Bauernhof "KORTINA" zu stärken. Wir setzen unseren Weg durch das einmalige Tal, durch das sich der Fluss Dragonja schlängelt, fort. Auf unserer linken Seite liegen auf den Hügeln die Dörfer Krkavce, Puce, Koštabona und Zupancici. Für erfahrene Radfahrer wäre die Fahrt in diese Dörfer - nach Bezwingung eines Höhenunterschieds von 280 bis 400 m - sehr interessant. Nach weiteren 8 km kommen wir an die Stelle, wo der Bach Rokava in den Fluss Dragonja einfliesst. Hier erfrischen wir uns und füllen unser Trinkwasser auf.

Die Quelle ist sehr gut gekennzeichnet. Durch das Tal führt uns der Weg am Dorf Zupancici vorbei, wo eine asphaltierte Straße beginnt. Nach ungefähr 1,5 km kommen wir zu einer renovierten Mühle. Von der Mühle aus setzen wir unseren Weg in Richtung Koper fort. Bis nach Koper geht es ungefähr 5 km lang bergab. In Koper biegen wir in Richtung des Meeres ab und fahren auf der Küstenstraße bis nach Izola und durch Izola hindurch. Nach Izola folgt eine Steigung bis Belveder und dann geht es bergab bis nach Strunjan, wo wir rechts zum Campingplatz abbiegen, die Straßenbrücke unterqueren und die Fahrt zum beleuchteten Tunnel fortsetzen. Auf der anderen Seite des Tunnels geht es nach Portorož bergab, wir fahren am Auditorium vorbei und beenden unsere Etappe dort, wo wir sie begonnen haben.

 


Alle Fahradwege sind ausgeschildert und zur besseren Orientierung kann uns der Atlant (die Kartensammlung) Sloweniens nützlich sein.
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