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Kirche Maria Schnee

Die Kirche wird das erste Mal 1404 erwähnt, die Baukosten trug eine vermögende Bürgersfrau aus Piran. Ein Barockaltar aus dem 17. Jahrhundert schmückt das Presbyterium. An den Wänden des Schiffes hängen zahlreiche Bilder in geschnitzten Holzrahmen, gefertigt 1616 von B. Marangona aus Mantua.

Das Hauptgemälde aus der zweiten Hälfte des 17. Jahrhunderts über dem Eingang auf der Ostseite zeigt das Schneewunder.

An der Wand des Ehrenbogens wurden 1969 die Tafelbilder "Kreuzigung" und "Verkündigung" entdeckt. Letzteres ist das Werk eines venezianischen Malers aus dem Jahr 1430. Die Kreuzigung, die sich im gotischen Bogen befindet, entstand später, in den Jahren 1450-1460. Vermutlich wurde es von dem Meister Nicolo di Antonio aus Piran gemalt, der in den Archivquellen erwähnt ist und in Padua wirkte. 
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